Hier war nichts.

Er kam und kaufte eine kleine Finca ohne Anbau. Zweieinhalb Jahre brauchte er, um den Kaffee zu pflanzen. Heute bringt Villa Gloria auf 1.550 Metern drei Spezialitätenkaffees hervor — als Familienbetrieb.

Von der Kirsche zur Tasse

Rote und grüne Kaffeekirschen am Zweig
Die Kirsche, am Zweig
Hände sortieren Kaffeekirschen in einem Eimer Wasser
Flotation: was sinkt, taugt
Geschälter Rohkaffee auf einem Tisch
Rohkaffee, bereit zur Röstung

Aufbereitungsfotos aus dem Archiv von Experiencia Cafetera in Pijao.

Die sieben Handwerke

Bei einer gewöhnlichen Kaffeemarke stehen fünf verschiedene Akteure hinter der Packung. Hier ist die Antwort eine Familie: León Campo, Ana und ihre Kinder — vier, zwei davon arbeiten auf der Finca. Ein Familienbetrieb, wie sie selbst schreiben.

Die Landschaft, aus der dieser Kaffee kommt

Luftaufnahme des Kaffeetals bei Pijao
Das Tal, von oben
Kaffeebäume am Hang unter Schattenbäumen
Kaffeebäume im Schatten, am Hang
Dämmerung über dem Kaffeetal
Das Tal in der Dämmerung

Kaffeelandschaft um Pijao, aus dem Archiv von Experiencia Cafetera.

Pijao, das Dorf

Der Hauptplatz von Pijao aus der Luft, mit Kirchturm und Bergen
Platz und Kirche, dahinter die Berge
Der Kirchturm von Pijao mit einem Regenbogen
Der Turm, nach dem Regen
Eine Straße in Pijao mit gelben Fassaden und blauen Türen
Die Türen von Pijao

Die Finca liegt kurz außerhalb von Pijao, einem der Dörfer der kolumbianischen Kaffee-Kulturlandschaft. Alle acht Tage kommt der Kaffee ins Dorf.

Wer sonst darüber berichtet hat

CNN, „My Colombia“, 2018 — vor der Kamera, zwischen seinen Kaffeebäumen.

Señal Colombia, 2019 — Interview auf seiner Finca.

Lonely Planet, 2018 — empfiehlt ihn.